Intel Rapid Storage Technologies (RST)

Auch 2015 nur halbe Sachen...

Also, wir haben jetzt seit vielen Jahren Laptops auf dem Markt, die Platz für zwei SATA-Laufwerke bieten. Die sogenannte Desktop Replacement Klasse ist allerdings nicht sehr handlich und daher möchte ich nicht unbedingt ein zweites Laptop mitschleppen, wenn ich in der Weltgeschichte herumturne und dann und wann auf manch zweifelhafter Bühne lande.

Zumindest für den vorhersehbaren Todesfall einer Festplatte hat man seit vielen Jahren bewährte Techniken der Redundanz entwickelt, genannt RAID.

mehr...

Melchior blausand | Samstag 18 April 2015 at 3:55 pm | | nicht mein code | Kein Kommentar
Stichwörter: , ,

Goodbye MP4, hello AdobeWebM

Ein dunkles Zeitalter geht zuende...

Wiedereinmal habe ich Stunden damit verbracht, ein fertiggeschnittenes Video exportieren zu wollen. Nach all den Jahren der peniblen Aufmerksamkeit was CoDecs angeht, Patente, Qualität und Performance, HTML5 Standardisierung und nicht zuletzt immer wieder Browserunterstützung. Ich dachte echt, ich hätte es gerafft.

Allerdings hatte mir zuletzt Adobe einen Strich durch die Rechnung gemacht. Die bieten nämlich jede Menge MP4 und h.264 Profile an, allerdings keinen Encoder für webm, den Sieger des Kampfes um freie Medienkodierung im Netz.

Enter AdobeWebM.

Melchior blausand | Dienstag 07 April 2015 at 03:19 am | | nicht mein code, nicht unerwähnt | Kein Kommentar
Stichwörter: ,

Videofonie

Television ist, wenn Oma im Internet kommt.

Videofonie ist ein doofes Wort. Wo ist die Ferne hin? Wenn sich zwei gegenüberstehen und beim Sprechen angaffen, ist das auch Videofonie. Nur halt nicht tele. Tele muss sein. Zugegeben, der Begriff Television ist schon leicht belegt. Aber ist Television nicht genau das, was wir da machen? Nur, dass wir endlich selbst die Nachrichtensprecher sind? Ich werde das Wort für das neue Fernsehen benutzen. Television ist, wenn Oma im Internet kommt.

Melchior blausand | Dienstag 20 Januar 2015 at 01:33 am | | nicht unpolitisch, nicht ungerührt | Kein Kommentar
Stichwörter:

Firefox 35 sagt "hello!"

…zu seinem amerikanischen Server.

Ich habe heute mal versucht, die neue webRTC-Funktion von Firefox zu nutzen, mit der man televisieren kann. Abgesehen davon, dass erstmal gar kein Gespräch zustandekam, war ich von dem ganzen Setup echt befremdet.

Ich hatte ja schon gemotzt, weil die Funktionalität meines bescheidenen Erachtens nichts aber auch gar nichts in meinem Browser zu suchen hat, sondern umgekehrt voll gut in dem von Mozilla sträflich im Stich gelassenen Thunderbird aufgehoben wäre. Dort befindet sich schließlich auch mein Adressbuch, logischerweise. Aber…

Der Dienst lässt mich erstmal ne Latte legal terms abnicken, in der irgendso eine Tokbox Inc. mir Nutzungslizenzen einräumt und dafür mal lustig Metriken abschnorchelt. Was? Ich dachte, native Internet-Videofonie* sollte eine Lösung auf der Grundlage eines offenen Standards sein?

Hat man die Funktion aus ihrem Versteck gepopelt, begrüßt mich das Verbindungsfenster zweitens mit dem freundlichen Hinweis, dass hello "Bereitgestellt von O²" ist. In Farbe. Mit Logo. Ja: O², das freundliche Bordell der spanischen Telefonica™, bekannt für opensource seit 1893. Ich bin einigermaßen fassungslos.

Drittens will das gute Teil mich direkt verbinden, peer to peer, indem es mir - TUSCH! - einen Link auf hello.firefox.com serviert. Na danke. Das ist ja sowas von dezentral.

Ich bin der Sache also im IRC Kanal von hello (der #loop heißt) mal den Entwicklern auf die Pelle gerückt und hab sie dazu befragt. Ergebnis:

mehr...

Melchior blausand | Dienstag 20 Januar 2015 at 01:00 am | | nicht mein code | Kein Kommentar
Stichwörter: , , ,

< NEGUA >

Einladung zur Museumsnacht Köln 8.11.2014

< NEGUA > interactive visual sound installation

Zur Museumsnacht Köln am 8.November von 19 bis 3 Uhr werde ich in Kooperation mit Alessandro De Matteis, Phlipp Dreber und Mr. Shirazy im Atelierhaus Quartier am Hafen, wo auch das oktoskop sein Atelier gefunden hat, zwei Installationen realisieren.

NEGUA ist der Name unserer multidiszipli­nären Kunstinstallation. Hier vereinen sich Fotografie, Skulptur, Live-Projektionskunst und Musik. Einmal mehr lassen wir den Besucher Teil der Ausstellung werden.
Zur Museumsnacht findet außerdem die erste virtuelle Jungfernfahrt des KATAPULTS im Quartier am Hafen statt. Des weiteren präsentiert sich das Quartier mit über 30 offenen Ateliers, Tanz und Konzerten.

KARTEN für die Museumsnacht können im Haus erworben werden unter info@quartieramhafen.de. Ein Ticket für die Museumsnacht für den Eintritt zu allen teilnehmenden Orten kostet 17 € (Kinder bis 15 Jahren frei) und ist obligatorisch für den Zutritt an diesem Abend im Quartier. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Stichwörter: , ,

We will hunt down and depict the bug!

My nVidia GPU fails to divide 33,37,41,47,55,66,74,75,82 or 94 by itself

hexagonal fields gradient red and green, showing the bug as yellow lines Just when i finished debugging a generative shader, that renders a texture for proper addressing of a hexagonal neighbourhood (see previous post), i ran into that glitch for edges of 21, 24, 28, 31 and probably others.

I started media player classic, opened it's nice little pixel shader editor and reduced the code to the fllowing lines:

mehr...

Melchior blausand | Montag 20 Oktober 2014 at 11:42 pm | | nicht unlösbar | Kein Kommentar
Stichwörter: , ,

Hexagonal cellular automata

some thoughts about neighbourhood along the hexagonal lattice

I bet you landed here because of your questionable websurfing habits. Proper search engines would never show up a mess like this and so wouldn't i.

If you continue reading and find anything noteworthy for the proceeding of your own thoughts, i owe you a beer and vice versa.

Well, for me this is about one of the really fundamental problems in my life:

What is the most elegant way to code a hexagonal cellular automaton with correct infinity for arbitrary grid sizes?

mehr...

Melchior blausand | Montag 20 Oktober 2014 at 01:38 am | | nicht unlösbar | Kein Kommentar
Stichwörter: , , , , , ,

Windows 7 - native Systemsicherung

Kann man die Entwickler nicht EINMAL zuende entwickeln lassen, hm?

Bei dem Versuch, mein System zu sichern, tritt seit Jahren der Fehler 0x81000019 auf. Ja, das sagt Ihnen jetzt genausoviel wie mir - und das ist auch schon der halbe Punkt. Etwas Recherche führt mich auf Privatmeinungen (!), die das in Zusammenhang mit nicht gedecktem Pufferbedarf auf der systemreservierten Partition bringen.

Ich habe 12GB Arbeitsspeicher. Wenn die Systemsicherung wirklich an Plattenplatz an einem spezifischen Ort scheitert, den ich vorher extra klein partitioniert habe, weil niemand darauf hinweist, dass ich da Platz brauche, wenn ich das System sichern will, dann ist das einfach nur bescheuert.

Windows regt mich mal wieder so auf, dass ich am liebsten den Entwicklern die Eier abschneiden möchte:
Die bekackte Systemsicherung will Gigabyteweise irgendwelchen Scheiß aus AppData wie Adobe-Cache etc. mitsichern und gibt mir die Wahl zwischen dem entspannten Ausklammern im Ordnerbaum oder der gewünschten Eigenschaft der Sicherung als Systemabbild. Sehr sinnvoll!

Wenn man übrigens in den Explorer "Datenträgerverwaltung" eingibt, öffnet Windows den Standard-Browser, der zu http://www.datenträgerverwaltung.com navigiert. m(

Die Sicherung des Systems ins Netzwerk empfindet Microsoft übrigens als exklusiv professionell und sieht da (2014!) kein Szenario für Heimanwender. Man erfährt das, wenn man sich fragt, warum die Sicherung auf Windows 7 Home Premium (!!) nach einigen Minuten abbricht.

Und auf Windows 7 Professional wird man dann mit einem beknackten Error 0x81000019 alleine gelassen wie so ein 70er-Jahre-Lochkarten-Spezialist.

Ach, was ist das alles jämmerlich. Linux nervt noch mehr, und über das Fallobst schreib ich erst gar nicht. Geht nach Hause, bitte. Alle drei.

mehr...

Melchior blausand | Samstag 15 März 2014 at 5:27 pm | | nicht mein code | Kein Kommentar
Stichwörter: ,