Das täglich "Snowden Unser"

Es gibt einen Text, den heise immer als Baustein in seine Artikel zum NSA-Skandal einbaut. Er ist derart einprägsam, dass ich jedesmal wünschte, genau diese zwei Sätze würden b.a.w. morgens in jeder Schule gemeinsam gebetet werden:

“Die NSA, der britische GCHQ und andere westliche Geheimdienste greifen in großem Umfang internationale Kommunikation ab, spionieren Unternehmen sowie staatliche Stellen aus und verpflichten Dienstleister im Geheimen zur Kooperation. Einzelheiten dieses totalen Überwachungssystems enthüllen streng geheime Dokumente, die der Whistleblower und ehemalige NSA-Analyst Edward Snowden an sich gebracht und an Medien weitergegeben hat.”

Melchior blausand | Freitag 23 September 2016 at 02:21 am | | nicht unerwähnt | Kein Kommentar
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More Thunderbird enhancements

"List of Events from Contact Detail View" and "different ,CALENDAR TYPES"

Thunderbird's addressbook: List of events from contact detail view

As a means to link past events and - moreover - communication/project notes, it would be marvellous to have a history of all events, where $contact has been invited (=linked), as a list from the $contact's detail view.
As a direct consequence, calendars an be used to hold such notes without cluttering the contact's "NOTE" field.

Lightning Calendar: Support various calendar types

This resembles one more reason, why lightning should scale to hold loads of calendar files and group them to different calendar types that can be visualized/treated/synchronized/buffered/interacted following different templates, as:

  • Project type (Gantt-relashionship management ("BEGIN" or "END" depends on other event"))

  • Holiday type (sync disable/long cycle and checksum only, visualize in top row and without borders between days

  • Event type (show other events with same organiozer/location/category as child container), thus

  • Schedule type

  • Birthday type

Of course, color helps, but colors are just not enough to visualize a cool calendar!

Melchior blausand | Dienstag 06 September 2016 at 1:10 pm | | nicht mein code, nicht unlösbar | Kein Kommentar

o k t o s k o p - The Movie

Frisch aus dem Studio!

Der großartige Alessandro De MATTEIS hat die Dokumentation des bisher größten Oktoskop vollendet!

oktoskop - The Movie (Titelgrafik)

In mehr als 20.000 Einzelbildern und Videoclips hat er die Entstehung der 20m breiten und 12m hohen Bühne sowie deren Einsatz und die live performance mitverfolgt und in exakt 4'20" leckerste audiovisuelle Unterhaltung gepackt.

Zum seinem 50jährigen Bestehen lud mich das pnj - Pressenetzwerk für Jugendthemen ein, im Bonner Basecamp die Bühne für die Podiumsdiskussion (u.a. mit Marina Weisband) und die anschließenden live-Konzerte (u.a. von Raute) zu gestalten und live zu performen.

Vielen Dank an den großartigen Sponsor Gardemann Arbeitsbühnen GmbH sowie an alle, die mitgeholfen haben: Rostislaw Silvestrov, Marco Hamp von Superfein Upcycling und Robert Filgner vom Pressenetzwerk.

Und nun ab mit Euch auf http://oktoskop.com/: Kopfhörer auf und Film gucken!

Melchior blausand | Mittwoch 10 August 2016 at 03:14 am | | nicht ungerührt, nicht unbeeindruckt | Kein Kommentar

Slack - very nice, but sorry: you're centralized

Thoughts on a beautiful commercial chat & collaboration solution

So, after the last Freakshow was a really, really solemn show on the old #IRC, i decided to have a closer look at Slack, it's feature set and also it's policies.

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Melchior blausand | Samstag 16 Juli 2016 at 04:10 am | | nicht mein code | Kein Kommentar
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Vivaldi-Browser: DRM? Bitte nicht schon wieder!

Anlässlich der Kommentare zu dem Browser Vivaldi, an dem einige Hohlbirnen bemängeln, ihr Pron laufe nicht sauber damit:

Nochmal für die, die am digitalen Montag krank waren:
Einige glauben, Browser sind die Programme, mit denen man “Ins Internet geht und dort Filme guckt”.
Mööp, daneben.
Browser sind die Programme, mit denen man inzwischen das Internet ganz vernünftig benutzen kann, und die meiste Funktionalität wird nur deswegen vor euch versteckt, weil die Entwickler nach und nach feststellen müssen, wie dämlich ihr wirklich seid. Punkt.
Was ihr daraus gemacht habt, ist die Fortführung des Fernsehens mit anderen Mitteln.
Danke, Mitwelt. Danke für’s nicht zuhören. Danke für Eure Ungeduld mit Neuem und Euer endloses Jammern nach mehr Einfachheit.

Vivaldi, Du lässt mich hoffen. Erteil’ den DRM-Schwätzern eine klare, standhafte Absage! So hilfst Du den Entscheidern der Medienproduktionen, für ein freies Netz zu argumentieren.

Melchior blausand | Donnerstag 07 April 2016 at 01:48 am | | nicht unpolitisch | Kein Kommentar
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Netcologne kotzt mich an!

"WAS IST LOS, WAS IST PASSIERT, WAS HAT EUCH BLOSS SO RUINIERT?"

Nachdem man selbst als Kunde bei NetCologne keine Möglichkeit hat, auf deren Kontaktformular anonym Feedback zu geben, bitte: hier habt Ihr es, öffentlich sichtbar.

Die Art und Weise, wie bei NetCologne noch heute die Kündigung online unmöglich ist, Kündigungstermine und -optionen dazu insgesamt verborgen werden,

K O T Z T     M I C H    A N !!!!

Ich werde bei Eintritt der Kündigung für insgesamt zehn Monate, in denen die Gegenleistung nachweislich nicht mehr erbracht werden konnte, den VOLLEN Monatspreis bezahlt haben.

Unter diesen Umständen werde ich weder jemals wieder Kunde bei NetCologne sein, noch irgendjemandem NetCologne empfehlen.

WERDET MAL WIEDER WENIGER ASOZIAL!
Nur so als Tipp.

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Melchior blausand | Donnerstag 17 März 2016 at 10:45 am | | nicht ungerührt, nicht unpolitisch | Kein Kommentar
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Freakshow live

Ein Erlebnisbericht

Nach vielen Jahrhunderten verzückten offline-Hörens, zu dem ich übrigens den brillanten unterrepräsentierten Android-Klienten BeyondPod nutze, konnte ich mich heute zum ersten Mal endlich pünktlich zu einer live-Sendung reinklinken. Das heißt - gerade noch so pünktlich. Die Zeit, sich ein vernünftiges Kachelmuster zurechtzuklicken, sollte man nämlich einkalkulieren. Zunächst also

das Wichtigste, damit wir das aus dem Weg haben:


Meine Bingokarte erzielte: zero points :/

Was also sind die auffälligsten

Unterschiede zum Nachhören:

  • Frische Luft und überhaupt die Natur fehlt. Ich hatte mich im Lauf der Jahrhunderte auf das Hören bei Spaziergängen und auf Achse gewöhnt. Freakshow-time war Outdoor-time. Quality!
  • Man ist stellenweise etwas weniger konzentriert auf den Inhalt, weil der Chat immer reinschwätzt!! Das ging mir wahrscheinlich so aus bestimmtem Grund:
  • Ich war bedenklich Bingo-fixiert. Mich technisch entsprechend ausgerüstet habende Aufmerksamkeitsforscher würden auf der meiner Bingo-Karte, die auf dem größeren der beiden Monitore lief, ein geradezu pathologisches Blickmuster enthüllen.
  • Die Freakshow dauert noch länger als eh schon, weil man am Ende 50 Reiter *mehr* offen hat als vorher und den Rest bis zum MOrgengrauen damit beschäftigt ist, seinen Browser wieder zu domestizieren. Der eben seit heute keine Tab-Gruppen mehr kann.

Fietscher-Requests

  • Im FreakShow-Bingo nachträglich Recht bekommen können.
  • IRC ist toll - aber irgendwie sehr Neunziger. Ich versuche das in Zukunft™ mal zu konkretisieren.
  • Die Kacheln von Timo @eLtMosen - öhm - very punk. Die freuen sich glaub ich ein bisschen auf Designrichtlinien - frage er dazu mal rstockm :)

Melchior blausand | Mittwoch 09 März 2016 at 10:44 pm | | nicht ungerührt | Zwei Kommentare
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[solved] DXV 3 not working, no funcionado, läuft nicht!

Default Installation Path Stupidity

[de]

Unter Windows kann das Problem auftreten, dass der tolle neue DXV CoDec zwar ohne Murren installiert, jedoch danach in QuickTime und anderen Programmen nicht zur Auswahl steht.

Der Fehler ist im Installer des CoDecs:

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Melchior blausand | Freitag 30 Oktober 2015 at 3:03 pm | | nicht mein code | Kein Kommentar
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